Für eure Zielgruppe entwickelt.
Im Briefing übersetzen wir Markenwerte, Zielgruppe, Produkte und Kommunikationsziele in ein individuelles Profil. Erscheinung, Kleidung, Ausdruck, Bildsprache und Tonalität werden zusammen abgestimmt.
Eine durchdachte Pflegemarke mit einer digitalen Begleiterin. Nahbare Bilder, ein klarer Produktauftritt und ein kleines Ritual für jeden Tag.
Die Bildwelt entdecken ↘Fiktives Konzeptprojekt von ad nova.
Keine reale Kundenbeauftragung oder veröffentlichte Kampagne.
Eine fiktive Pflegemarke startet mit einem Serum und einer Creme. Der Auftritt soll Orientierung geben und die Produkte nachvollziehbar zeigen, ohne überzogene Wirkungsversprechen.
A moment for your skin.
WORT-BILD-MARKE / KONZEPTENTWURFWenige Produkte. Eine bewusste Routine. Eine Markenwelt, die Aufmerksamkeit statt Perfektionsdruck schafft.
Warm, klar und unaufgeregt. Wir erklären Anwendung und Textur, statt eine makellose Haut zu versprechen.
Die Markennamen und Logos wurden für dieses Beispiel entwickelt. Eine Prüfung der Verfügbarkeit für eine reale Nutzung ist nicht Bestandteil des Konzepts.
Mara ist die virtuelle Begleiterin von SEREVA. Sie führt durch die Bildwelt und zeigt Anwendungsideen – ohne echte Nutzererfahrungen oder nachgewiesene Pflegewirkungen zu behaupten.
Ein AI-Influencer ist für uns keine austauschbare Vorlage. Wir entwickeln jede Figur aus den Bedürfnissen des Kunden: Wen soll sie erreichen? Welche Haltung soll sie vermitteln? Und wo wird sie eingesetzt?
Im Briefing übersetzen wir Markenwerte, Zielgruppe, Produkte und Kommunikationsziele in ein individuelles Profil. Erscheinung, Kleidung, Ausdruck, Bildsprache und Tonalität werden zusammen abgestimmt.
Freigegebene Referenzporträts und ein Character-Sheet halten die Figur fest: Gesichtsform, Augen, Haaransatz, Hautmerkmale, Proportionen und typische Ausdrücke. Diese Grundlage begleitet jede weitere Produktion.
Neue Varianten werden neben der Referenz beurteilt. Verändern sich Gesicht, Alterseindruck oder charakteristische Details, wird das Motiv überarbeitet oder verworfen. Auch Hände, Kleidung und Produktdetails gehören zur Prüfung.
Posen, Outfits und Szenen dürfen wechseln. Die Identität bleibt die Leitlinie. Erst nach der gemeinsamen Freigabe werden Motive für Website, Shop und Social Media aufbereitet.
Für SEREVA bedeutet das: Sommersprossen, Gesichtsform, Augenfarbe, braunes Haar und natürliche Hauttextur. So bleibt Mara als Figur erkennbar, auch wenn sich die Inszenierung verändert.
KI-Bilder können trotz Referenzen voneinander abweichen. Unser Anspruch an Konsistenz wird deshalb durch Auswahl, Vergleich und gezielte Korrekturen umgesetzt – nicht durch das Versprechen automatisch identischer Ergebnisse.
Die Bildserie wurde aus einer gemeinsamen visuellen Referenz entwickelt. So entsteht eine zusammenhängende Richtung für weitere Produktionen.
Das bestehende Porträt dient als Ausgangspunkt. Gesicht, Haare, Ausdruck und Markenrolle werden im Character-Profil beschrieben.
Für jedes Motiv definieren wir Outfit, Pose, Perspektive und Verwendung. Die konstante Identität bleibt Teil jeder Bildanweisung.
Mit der Referenz entstehen unterschiedliche Motive. Kleidung und Bildausschnitt wechseln; die Markenwelt bleibt der gemeinsame Rahmen.
Vor einer echten Kampagne prüfen wir Gesichtskonsistenz, Hände, Produktdetails und Ausschnitte einzeln. Abweichungen werden gezielt korrigiert.
„Identität der Referenz beibehalten. Braunes Haar, lockerer Dutt und sichtbare Sommersprossen. Natürliche Hauttextur und ein offener, ruhiger Blick. Variiere Pose und Kleidung nach Szenenplan. Natürliche Texturen, konsistente Farbwelt, keine zusätzlichen Personen.“
Sechs Motive mit unterschiedlichen Perspektiven, Szenen und Outfits. Eine zusammenhängende Bildwelt statt einzelner Zufallstreffer.
Wechsle zwischen den drei Anwendungen. Das sind gestaltete Ansichten des Konzepts, keine externen Websites, Shops oder echten Instagram-Profile.
Zwei Produkte. Ein Moment für dich. Entdecke die Welt von SEREVA.
Kollektion ansehen ↗Website: Ein starkes Leitmotiv eröffnet die Geschichte. Claim und Tonalität vermitteln die Positionierung; der Einstieg zur Kollektion führt konsequent weiter.
Ansicht zur Gestaltung · keine Bestellfunktion
Onlineshop: Die Bildsprache verbindet Inspiration und Produktnähe. Für einen echten Shop werden Produktreferenzen, Farben, Material und Details verbindlich abgeglichen.
Vier Wochen als Konzept für den Start. Die Reihenfolge baut Bekanntheit, Produktverständnis und Orientierung auf.
Die Marke: Ruhe, Farben und die virtuelle Mara vorstellen.
Die Produkte: Verpackung und Texturen in den Mittelpunkt stellen.
Das Ritual: eine kurze, verständliche Anwendungsfolge zeigen.
Der Alltag: Fragen sammeln und die Produktseiten darauf abstimmen.
Erfolgsmessung für einen echten Launch: qualifizierte Websitebesuche, Produktinteresse und Kontakt- bzw. Kaufabschlüsse. Dieses Konzept wurde nicht als Kundenkampagne ausgespielt; es liegen keine Kampagnenergebnisse vor.
Eine konkrete Idee? Eine offene Frage?
Oder einfach das Gefühl, dass mehr möglich ist?
Erzählt uns davon.